Geldkreislauf

Inkassodetektiv: Traumberuf an vorderster Front

Auf die Idee, Geld aus dem Nichts zu schöpfen, muss man erst mal kommen. Betrüger können es vor­züg­lich.

"Es fehlt an Geld, nun gut, so schaff es denn!" befiehlt der Kaiser in Goethes (auch ein Frank­furter Bub) wohl berühm­testen Werk "Faust II", Tragödie, und Mephisto erfindet unter Fausts stau­nen­den Augen das Papier­geld. Ursymbol allen Glücks und Unglücks auf dieser schönen Welt.

Plötz­lich ist Ihr Geld aber weg. Straf­an­zeigen sind wirkungs­los. Ihr Geld ist für immer weg?

Ich bin der Inkasso­detektiv (Faust III), der jetzt den Be­trügern, Profi­teuren oder gierigen Finanz­haien "ihr" Geld wieder abjagen will und auch kann.

Diese Herren zer­stören mit ihren Ideen oder Schein­firmen unsere Wirt­schaft (Milliarden­schäden) und rauben die kleinen Leute aus. Wir sehen die Rück­holung als legitime Selbst­ver­teidigung, nicht als Selbst­justiz.

Wir ver­treten die Geschädigten (gut­mütig und uner­fahren), nicht die Betrüger (bös­artig und clever). Uns interessiert nicht die Schuld­fähig­keit dieser Ver­brecher.

Wir sind Exorzisten, die mit unseren Erkennt­nissen, not­falls unseren An­wäl­ten und der Justiz (wenn sie über­haupt mit­spielt) diese Finanz­betrüger für immer heilen, indem wir ihnen das betrü­gerisch erlangte Geld weg­nehmen. Wir schlagen auch im Ausland zu.

Menschen mit einem hohen Vermögen sind zufrie­dener mit ihrem Leben als Normal­verdiener. Deshalb sind liebe Mit­bürger, die ihr Vermögen betrü­gerisch erwor­ben haben, dann auch besonders ver­stört, wenn wir ihr Status­symbol Geld redu­zieren. Der Ärger, weniger zu haben, Häuser und An­sehen zu ver­lieren, lässt sie unglück­lich werden. Geld spielt für das Glück dieser Ver­brecher und deren Familien die wichtig­ste Rolle. Aber der nächste Coup und die nächste Steuer­hinter­ziehung wird schon mit scharfem Ver­stand geplant.

Kennen Sie Personen, die mit ihrem betrüge­risch erlang­ten Geld glück­lich sind? Rufen Sie mich an!


Hans Glassl

PS: Fall 1: Wir tun das, wofür wir ausge­bildet wurden. In der Abtei­lung "Verstärk­ter Kontroll­druck" will ich der Beste sein. "Der Glassl ist sehr gefähr­lich, der holt Geld ohne Drohung zurück", sagte ein Betrü­ger zu mir, als ich mich unter falschem Namen bei ihm vor­stellte. Stimmt. In einem Fall mit einem "Deal" und eine anderes Mal mit "tat­säch­licher Ver­ständi­gung". Zahlung von 500.000 DM in bar an den Geschädig­ten bei einem Notar in Essen.

Fall 2: Verbre­cher und Geld­wäscher nutzen den Kapital­markt, um ihre schmutzigen Ein­künfte ganz legal nach der "Klar­spülung" oder der "Legende" in den normalen Geld­kreis­lauf einzu­speisen. Im Fall Detlef H. ist das leider mit Hilfe der Staats­anwalt­schaft Bonn, des BKA und des OLG Köln 2011 gelun­gen. Die Tochter hat das Haus (Wert 350.000 €) gut­gläubig erworben. Unglaub­lich, aber wahr!