Abzockdetektiv

Detek­tiv gegen Abzock­detek­tive und Abzocke

Ja, es gibt leider Abzock­detek­tive in unserem Ver­trauens­gewerbe. Sie kommen als Ihr Freund und gehen als Ihr Feind! Sie erbeuten mit krimi­nellen Methoden und Ver­trägen jährlich Millionen Euro von ihren Kunden in Deutsch­land. Niemand spricht darüber! Eine sehr dis­krete Branche! Der Abzock­detek­tiv gibt sich in Gesprä­chen als "Problem­löser", ist aber selbst das Problem. Der Abzock­detek­tiv hat keinen erlern­ten Beruf und auch sonst im Leben nichts er­reicht. Außer der krimi­nellen Energie und der Gewerbe­anmeldung fürs Detektiv­gewerbe. Abzock­detek­tive sind Wölfe im Schafs­pelz. Sie berufen sich auf die "Berufs­ordnung der Detek­tive in Deutsch­land", tarnen sich mit mehr­sprachigen Internet-Auftritten, Ver­bands­mit­glied­schaf­ten, TÜV-Zerti­fizie­rungen oder erfun­denen Re­fe­ren­zen, die vom Ab­zocker selbst ins Inter­net gestellt wurden.

Dem skrupel­losen Abzock­detek­tiv geht es nicht darum, das Kunden­problem oder den Auftrag­geber/in zu verstehen, sondern nur darum, wie man am schnellsten rechtlich unan­greifbar nach dem § 611 BGB (Detektiv-Dienst­leistungs­vertrag) abzockt! Oder betrügt! Formel: Einsatz­stunden x Stunden­honorar + Zuschläge wie 50% Nacht­dienst­zuschlag, 100% Feiertags­zuschlag, 100% Auslands­zuschlag, Grund­honorar 400 € pro einge­setztem "Detektiv", 100 € Spesen pro Tag pro "Detektiv" usw. Dafür alles + 19% Mehrwert­steuer.

Merke: Recht­lich wird nämlich bei einem Detektiv­auftrag kein Erfolg geschul­det! Hinweis für Auftrag­geber: Limitieren Sie den Erst­auftrag auf einen Fest­preis + Mehr­wert­steuer! Dann eventuell Folge­auftrag.

Man nehme zuerst eine diskrete Detektiv­auftrags- und Hono­rar­ver­ein­barung, dann läßt man sich das Prob­lem erzählen, fragt sehr interessiert nach, macht sich Auf­zeich­nungen und erst dann nennt man Honorar­sätze ohne Zuschläge. Bei der 60minütigen (!) Auftrags­besprechnung ist der Abzock­detek­tiv äußerst smart, gibt sich erfolgs­gewohnt und zieht alle Register. Dagegen sind Schau­spieler Waisen­knaben. Er erzählt, was er alles "gelöst" hat und wen er kennt. Refe­renzen werden genannt, aber keine gezeigt. Wer prüft die schon? Niemand. Dann kommt Ihre Unter­schrift unter den Vertrag. Das war's für Sie! Leider! "Wenn einer so blöd ist und den Vertrag unterschreibt, ist er selbst schuld!" hört man. Falsch: Der Kunde fällt hier auf einen vorsätz­lichen Betrug herein!

Danach läuft alles wie bei einer Geld­druck­maschine. Am Ende der Ermitt­lungen kommt die "Rechnung" nach einigen Tagen: 3.200,-- (Stundensatz 95,-- €) aus Hanau. Fazit: "Die Hobby­detektive wussten nicht, wer wann wo war!" Phantasie ist die Gabe der Jugend, Wahrheits­findung die des Alters, sage ich.

Im 25.000 Euro-Fall (Stundensatz 95,-- €) des Abzock­detek­tiv aus Hagen in Liechten­stein, wo 2007 nur ermittelt werden sollte, ob die 4-Euro-Millionen-Betrüger N. + G. ein Konto hatten oder nicht, gab es ein Null-Ergebnis!! Tage danach hatten wir den gleichen Auftrag: Wir ließen uns das Schließ­fach öffnen und hatten alle Beweise. Unser Honorar: ca. 3.500 €. Bank­geheimnis in Liechtenstein? Wo denn? Nicht verzagen - Fido fragen! Alles rechtlich völlig legal ermittelt. Auftrag erfüllt. Darauf sind wir stolz. Fazit: "Außer 25.000 € Spesen und Beleidi­gungen beim inter­nationalen Wirt­schafts­detek­tiv aus Hagen nichts gewesen."

Kundinnen: "Wir dachten, die Herren wären beim hohen Stunden­satz von 95,-- € + Steuer besonders erfahren im Lösen unserer Fälle!" Glassl: "Richtig. Im schnellen Betrug an Ihnen waren sie es ja. Bei Ihrer Fall­lösung Null­nummern und Abzocker!" Wir können Ihr abgezocktes Geld aber retten! Treten Sie uns die Forderung ab! Im Zivil­prozess sind Geschä­digte ohne Kosten unsere Zeugen.

Im 25.000 € Fall beschimpfte der "Internationale Wirt­schafts­detek­tiv" danach noch schrift­lich die Auftrag­geberin als (sie wissen es schon) ... Ekel­haft! Nicht einmal Respekt vor dem Auf­trag­geber! Die Staats­anwalt­schaft Hagen stellte die Straf­anzeige von uns wegen Betrug im Jahr 2010 ein. Das sollte nur eine Warnung an alle Abzock­detek­tive sein!

Damit wir uns nicht falsch ver­stehen: wir gönnen jedem Detek­tiv den ehrlichen Umsatz. Wenn aber einer durch vorsätz­lichen Betrug am Man­danten reich werden will, dann platzen wir vor Ehrgeiz und schlagen 10fach zurück. Der Abzock­detektiv wird leiden!

Der Stunden­satz sagt nichts über die Qualifi­kation aus. Da müssten wir 1.000 € + 19% Mehrwert­steuer pro Stunde ver­langen. Geld­ver­dienen ja! Aber was verlangen wir? 55,-- € + 19% Mehrwert­steuer, weil wir Ihren geschätzten Auf­trag wollen. Sie können uns gerne 95,-- € + 19% frei­willig zahlen und werden noch immer nicht abgezockt oder mit unnützen Einsatz­stunden vorsätz­lich betrogen. Unmög­lich, denn wie sollten wir uns seit 1960 in dieser Vertrauens­branche ohne Prozesse und Straf­anzeigen halten? Uns (mir) kommt es mehr auf Ihre Refe­renz oder die Ehre an, schwierige Aufga­ben schnell und preis­wert für Sie bestens zu lösen. Dafür sind wir weltweit bekannt!

Rufen Sie an und nennen Sie uns bitte Namen von Geschä­digten, damit das Fido-Team, die Staats­anwalt­schaften oder unsere Rechts­anwälte weiter in unserer Branche gegenüber Abzock­detek­tiven auf­räumen können. Damit Sie nicht mit Ihrem Problem abends ein­schlafen und morgens auf­wachen. Bedenken Sie: zivil­recht­liche Forderungen ver­jähren nach 3 Jahren - Straf­taten meistens nach 5 Jahren.

Wir und wenige Kollegen sind für ein sauberes Detek­tiv­gewerbe in Deutsch­land. Wo die "Berufs­ordnung der Detek­tive in Deutsch­land" heute leider nicht mehr greift, greifen aber die Gesetze: § 261 STGB "Gewerb­licher Betrug" oder § 123 BGB "Anfech­tung wegen arg­listiger Täuschung". Beim gewerb­lichen Betrug gibt es gesiebte Luft im Staats­hotel und Berufs­verbot. Sehr schön und Gott sei Dank! Wir brauchen hierzu nur die "Tätig­keits­berichte" und die "Rechnungen" vom Abzock­detek­tiv. Eventuell gibt es für Sie Geld zurück.

Bitte helfen Sie uns, damit diese Abzock-Detek­tive nicht nur sehr reich an Erfah­rung, sondern auch durch uns "berühmt" werden. Zahlen Sie aber in keinem Fall die Milch­mädchen-Rechnungen oder die "sitten­widrigen Fehl­kalkula­tionen" der Abzocker. Damit der Rechts­staat nicht wie immer zusieht, rufen Sie mich bitte an!


Ihr Hans Glassl
Kein Abzockdetektiv